Betreuungszeiten:


Zur Zeit erfolgen aufgrund meiner Elternzeit voraussichtlich bis November 2022 keine Neuaufnahmen.

 

Voranfragen (bitte Telefonnummer angeben) werden per eMail erbeten an:

kleine-hummeln@kessler-home.net.

 

Telefon:

0175 / 361 95 94
(13:00-17:30 Uhr)

 

 

Das bin Ich

 

Andrea Kessler

  • * 1989 in Aschaffenburg
  • verheiratet
  • 2 Söhne (*2012 & 2017)

 

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • Hauptschule mit Quali
  • Staatlich geprüfte Kinderpflegerin und Mittlere Reife
  • FSJ im Neugeborenenzimmer
  • Examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankenschwester in einem großen Krankenhaus in Frankfurt am Main
  • Geburt meines 1. Sohnes & Elternzeit
  • mobile Tagesmutter in Randzeiten bei einer Familie mit drei Kindern (damals 3 Jahre, 8 Jahre und 10 Jahre alt)
  • Fachabitur
  • Studium B.LL. Sozialrecht und Geburt meines 2. Sohnes
  • Erweiterte Qualifizierung zur Tagesmutter im Bundesprojekt "Kindertagespflege: Weil die Kleinsten große Nähe brauchen"

Berufliches Engagement

 

Mitglied der Berufsvereinigung für Kindertagespflegepersonen e.V. (BvK)
seit April 2019

 

1. Sprecherin der Regionalgruppe Main-Kinzig-Kreis und Umland der BvK e.V.
seit der Gründung im August 2019

 

Beirat des Vorstandes der BvK e.V.

seit Oktober 2019

 

Für mein Studium musste meine Familie und in erster Linie meine Kinder ziemlich zurückstecken. Vor allem, weil ich nach der Geburt meines zweiten Sohnes Milan das Studium ohne Pause fortgesetzt habe. Deshalb wollte ich anschließend dauerhaft mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Da mich Kinder sehr begeistern und die Arbeit mit ihnen mir nach wie vor sehr viel Freude bereitet, habe ich auf langfristiger Basis meine Kindertagespflegestelle „Kleine Hummeln“ aufgebaut.

 

Angesichts einer längerfristigen Perspektive im Bereich der Kindertagespflege und weil der Main-Kinzig-Kreis beim Bundesprogramm „Kindertagespflege: Weil die Kleinsten große Nähe brauchen“ teilgenommen hat, absolvierte ich die erweiterte Qualifikation zur Kindertagespflegeperson nach QHB und gehöre mit dieser Ausbildung zu den am besten qualifizierten Tagespflegepersonen Deutschlands.

Meine Familie

Mein     Mann

* 1987

M. Eng. Elektro- und Informationstechnik

 

Projektingenieur in der Batterieent-wicklung

Unser Großer

* 2012

Grundschüler und bereichert ab nachmittags die Kleinen Hummeln

Unser Kleiner

* 2017

Kindergartenkind und bereichert die Kleinen Hummeln ab nachmittags

Katzen in der Kindertagespflege

Haustiere und Kindertagespflege geht das und wenn ja, wie? Diese Fragen stellen sich Eltern und Tagespflegepersonen häufig, wenn sie zum ersten Mal mit der Thematik konfrontiert sind.

 

Da Kindertagespflege eine familiennahe Betreuung von Kindern ist, sind die üblichen Haustiere grundsätzlich kein Problem, solange sie von ihrem Wesen her nicht als gefährlich gelten. Die Zentralstelle für Kindertagespflege stellt in der Pflegeerlaubnis Auflagen, die den Umgang mit den Tieren während der Betreuungszeit von Tagespflegekindern regeln. Hierzu gehört z.B., dass Kinder nie mit den Tieren allein sind sowie dass Toiletten und Futter außer Reichweite der Kinder aufbewahrt werden.

Zu unserer Familie gehören die zwei reinrassigen europäische Perser – Hermine (*04/2010) und Gini (*05/2005). Schon aufgrund der Rasse sind unsere Katzen reine Stubentiger.

 

Der Umgang mit Katzen ist für den Erfahrungsschatz von Kindern äußerst bereichernd. Vor allem lernen sie den Respekt vor Lebewesen und deren Grenzen kennen. Katzen sind grundsätzlich sehr gutmütige, freundliche und anpassungsfähige Wesen. Daher haben sie eine beruhigende Wirkung. Die bloße Gegenwart einer Katze, kann sowohl sehr lebhafte als auch sehr schüchterne und ängstliche Kinder beruhigen. Auf der anderen Seite verlangen Katzen einen respektvollen Umgang und zeigen deutlich ihre Grenzen. Somit lernen Kinder durch den Umgang mit Katzen soziale Kompetenzen wie Rücksichtnahme und Einfühlsamkeit.

 

Mir ist bewusst, dass gerade sehr junge Kinder den Umgang mit Katzen erst lernen müssen bzw. von ihrer Motorik und ihrem Feingefühl her beim Streicheln und Knuddeln durchaus etwas gröber sind. Unsere Stubentiger sind vom Charakter her sehr gut für junge Kinder geeignet, da sie kleine liebgemeinte Grobheiten verzeihen und eher ausweichen, statt die Krallen auszufahren. Hierfür haben sie auch ausreichend Raum, der für die Kinder nicht zu erreichen ist. So lernen die Kinder, dass Tiere kein Spielzeug sind und ihre Grenzen und Bedürfnisse ebenfalls gewahrt werden müssen.

 

 

 

 

Unsere Samtpfötchen

Hermine

* 07.07.2010

Hermine kam im Oktober 2010 als junges Kitten, noch vor der Geburt unseres großen Sohnes, zu uns. Da sie inzwischen schon eine etwas ältere Katzendame ist, hat ihr Spieltrieb deutlich nachgelassen. Dennoch lässt sie sich für kurze Spiele animieren. Auch das Knuddeln mag sie sehr, wobei sie sich auch zurückzieht, wenn es ihr zu viel wird.

Gini

* 05.05.2005

Gini haben wir gemeinsam mit Beethoven († 08/2020) im Sommer 2018 wegen Allergie von Hermine´s Züchterin übernonmmen. Gini ist 15 Jahre alt und nach ihrer Kastration leider etwas seltsam geworden, auch der Umzug und unser Umbau taten ihr nicht sehr gut. Sie mag kein Trubel mehr und lebt daher überwiegend unter unserem Kamin. So lange unsere Kinder oder gar Besuch da ist, kommt sie nur selten hervor. Daher werden die Kleinen Hummeln Gini, wenn überhaupt, nur flüchtig zu Gesicht bekommen.

Beethoven

* 27.04.2002 - † 10.08.2020

Beethoven, auch Pfötchen genannt, war unser Kuschelkönig. Er liebte es ausgiebig und intensiv gekrault, geknuddelt zu werden und forderte dies zum Teil auch ein. Trotz seiner stolzen 18 Jahren, war er bis zum Schluss lieber mitten im Geschehen, als nur stiller Zuschauer. Er hat jede noch so grobe Kuschel-Attacke, zwar teils mit etwas Jaulen, aber dennoch geduldig ertragen. Leider musste unser geliebter Kater uns diesen Sommer verlassen. Da besonders meine Kinder noch sehr um ihn trauern, steht in unserm Vorgarten nun sein Kreuz.

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